RailMind RailMind

KI AUF DEM GERÄT

Kontinuierliches Lernen direkt auf dem Gerät

  • KI in Echtzeit direkt auf dem Gerät
  • Keine Cloud nötig
  • Kein Vortraining mit Ihren Daten

Die Engine passt sich in Echtzeit an Ihre Umgebung an und lernt im laufenden Betrieb weiter – ohne großen Rechenaufwand. Eine Neuromodulationsschicht entscheidet, wann sie lernen darf; inspiriert ist sie davon, wie das Gehirn das Lernen steuert.

LernenErkennenMelden

Neuromorph – aber neuromorph ist nicht gleich neuromorph.

Vergleich der Überwachungsansätze
RailMind Feste Grenzwerte Cloud-Modelle Typische Edge-KIvorab trainiert
Lernt den Normalzustand jeder einzelnen Anlage Ja Nein Teilweise Nein
Lernt nach der Installation weiter Ja Nein Teilweise Nein
Daten bleiben vor Ort Ja Ja Nein Ja
Keine gekennzeichneten Störungsdaten nötig Ja Ja Teilweise Teilweise
Ihr Team entscheidet, wann das Lernen pausiert Ja Entfällt Nein Entfällt

„Teilweise“: Cloud-Modelle werden meist zentral und in Abständen neu trainiert, nicht auf dem Gerät; manche Edge-KI wird nur mit Normaldaten trainiert.

KONTROLLIERTE PLASTIZITÄTUnsere Engine lernt vor Ort weiter – und die Neuromodulationsschicht entscheidet, wann das Lernen pausieren soll, damit ein Fehler nicht als neuer Normalzustand übernommen wird.

So funktioniert kontrollierte Plastizität →

Die Technologie

Zur Technologie →
Lernfreigabe lernen pausieren Datenquelle kennzeichnen Normalzustand an Ihr Team gemeldet

Schematische Darstellung.

Lernt auf dem Gerät

Das Modell entsteht direkt auf dem Gerät – aus den Daten des überwachten Objekts.

Ohne Trainingsdaten

Sie brauchen weder gekennzeichnete Störungsdaten noch eine vorherige Datensammlung, bevor Sie loslegen können.

Lernt weiter – unter Ihrer Kontrolle

Das Modell passt sich an, wenn die Anlage altert oder sich ihre Last ändert. Ihr Team entscheidet, wann das Lernen pausiert und wann es weitergeht.

Für kleine Hardware gebaut

Von Anfang an für sparsame Mikrocontroller entwickelt – nicht aus einem Rechenzentrumsmodell nachträglich verkleinert.

Die meisten Überwachungssysteme arbeiten noch mit festen Grenzwerten. Sind sie zu eng gesetzt, häufen sich Fehlalarme, bis niemand mehr hinschaut. Sind sie zu weit gesetzt, kommt die Warnung spät. Ergänzend sind Kontrollgänge vor Ort nötig, um Veränderungen zu erkennen, die die Grenzwerte nicht erfassen.

Wo sie heute läuft

Alle Anwendungen →
Edge Node an einem Elektromotor
Pilotprojekte möglich

Industrieanlagen

Vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance)

Für Betriebs- und Instandhaltungsteams.

Für jede Maschine entsteht direkt vor Ort ein Modell ihres eigenen Normalzustands.

Edge Node unter einer Betonbrücke
Pilotprojekte möglich

Infrastruktur

Bauwerks- und Netzüberwachung (SHM)

Für Eigentümer und Betreiber von Bauwerken und Netzen.

Jedes Bauwerk wird anhand seiner eigenen bisherigen Messdaten beurteilt – direkt vor Ort.

Mastschaltschrank mit Edge Hub unter einer Verkehrskamera
In Entwicklung

Vision

Video- und Bildanalyse vor Ort

Für Teams der Qualitätssicherung in der Produktion und für Straßenbetreiber.

Jede Kamera lernt an ihrem Standort, wie ihr Bild normalerweise aussieht.

Geöffnetes Partnergerät mit dem RailMind-Zeichen im Deckel
Offen für Partner

In Ihren Geräten

Engine-Lizenz

Für Hersteller von Sensoren, Maschinen und Geräten.

Dieselbe Engine, eingebaut in das Produkt, das Sie bereits herstellen.

Lizenz anfragen →

Die Produkte

Alle Produkte →

Produkte in Entwicklung. Pilotgeräte auf Anfrage.

Sie bauen eigene Hardware? Engine lizenzieren →

Mit wenigen Maschinen anfangen und mit den Ergebnissen wachsen. So läuft es ab →

Wo wir bereits gearbeitet haben

Einsatzumgebungen, mit denen wir uns in Datenanalysen, Demonstrationen oder gemeinsamen Projekten befasst haben. Namen nennen wir nicht.

Alle ansehen →

Häufige Fragen

Brauchen wir Beispiele für Ausfälle, um anzufangen? +

Nein. Jedes Gerät lernt, wie der Normalzustand der Anlage aussieht, an der es montiert ist. Aufzeichnungen früherer Störungen helfen, sind aber nicht nötig.

Ersetzt es unsere bestehende Überwachung? +

Nein. Es läuft parallel zu Ihrer bestehenden Überwachung. Ihre Alarme und Kontrollgänge bleiben erhalten, und Sie sehen im laufenden Betrieb, was es zusätzlich bringt.

Können wir unsere vorhandenen Sensoren nutzen? +

In vielen Fällen ja. Ein Edge Node lässt sich über ein Kabel mit einem externen Sensor verbinden – mit den industriellen Standardsignalen und Schnittstellen, die in Ihrer Region üblich sind. Kameras werden direkt am Edge Hub angeschlossen. Ihre Sensoren prüfen wir zu Beginn eines Pilotprojekts.

Wie werden die Geräte mit Strom versorgt und befestigt? +

Den Edge Node gibt es in einer batteriebetriebenen sowie in einer extern versorgten Ausführung; Edge Hub und Edge GTS werden extern versorgt. Je nach Untergrund wird ein Edge Node per Magnet, Schrauben oder Klebstoff befestigt.

Wie wird es an unsere Systeme angebunden? +

Die Nodes übertragen ihre Daten per LoRa-Funk über das in Ihrer Region zugelassene Frequenzband an den Edge Hub; Bluetooth und WLAN dienen nur zur Einrichtung und Aktivierung. Der Hub wird per Kabel oder WLAN in Ihr Netzwerk eingebunden und gibt die Messwerte über unsere API an Ihre Dashboards, Instandhaltungssysteme oder Plattformen weiter.

Wie erfährt unser Team von einer Veränderung? +

So, wie es für Sie passt: in Ihrem eigenen System über unsere API, in unserer Weboberfläche, in unserer App oder per E-Mail.

Was passiert nach einer Wartung oder wenn sich die Betriebsbedingungen ändern? +

Das entscheidet Ihr Team: Es pausiert das Lernen während der Arbeiten und gibt es danach wieder frei – so lernt das Gerät den neuen Normalzustand, statt ihn als Veränderung zu melden.

Wohin gehen unsere Daten? +

Sie verbleiben auf dem Gerät. Erst wenn Sie Messwerte gezielt weiterleiten, fließen diese in Ihre eigenen Systeme.

Sind die Geräte zertifiziert? +

Noch nicht – die Geräte befinden sich noch in Entwicklung und Fertigung. Wir planen, sie nach den Normen der jeweiligen Zielmärkte zertifizieren zu lassen und zusätzlich eine Zertifizierung für den Explosionsschutz in explosionsgefährdeten Bereichen zu erlangen.

Wie läuft ein Pilotprojekt ab? +

Sie wählen die Anlagen aus: eine Maschine, ein Bauwerk oder mehrere gleichartige Objekte. Falls Sie dort bereits Daten erfassen, werten wir diese zunächst gemeinsam aus – um zu prüfen, ob der Standort geeignet ist, und um die Erfolgskriterien festzulegen. Anschließend stellen wir die Geräte bereit, installieren sie gemeinsam mit Ihrem Team und binden sie an Ihre Systeme an. Zum Abschluss vergleichen wir gemeinsam, was die Geräte gezeigt haben, mit Ihren eigenen Aufzeichnungen – und Sie entscheiden, ob es weitergeht.

Möchten Sie es ausprobieren?

Sprechen Sie uns an